Lsd Erfahrungsberichte


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On 12.11.2020
Last modified:12.11.2020

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LSD-Erfahrungen können das Lebensgefühl für viele Monate verbessern

Drogenerfahrungen:"Für das erste Mal LSD würde ich die freie Natur empfehlen". Sein erster LSD-Trip sei eine Offenbarung gewesen, sagt Claude Weill. Er stand damals mitten im Leben, war 53, Erwachsenenbildner und. Dabei gibt es schon jetzt Menschen, die jahrzehntelange Erfahrungen mit LSD haben. Zwar können Forscher ihre Erlebnisse nicht unbedingt.

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Lsd Erfahrungsberichte Samuel ist auf LSD, Tom begleitet ihn dabei. Der Drogenberater sorgt als Tripsitter für den perfekten Rausch – intensiv soll die Erfahrung sein. Hey zusammen, ganz kurzer Disclaimer zu meinem Erfahrungsbericht: Ich (m), 25 Jahre habe neulich zum zweiten Mal in meinem Leben LSD konsumiert. Sein erster LSD-Trip sei eine Offenbarung gewesen, sagt Claude Weill. Er stand damals mitten im Leben, war 53, Erwachsenenbildner und. Dabei gibt es schon jetzt Menschen, die jahrzehntelange Erfahrungen mit LSD haben. Zwar können Forscher ihre Erlebnisse nicht unbedingt.

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Aber die Rahmenbedingungen waren gut, also probierten wir es während des Festivals zweimal. Sind dir irgendwelche Trips besonders in Erinnerung geblieben?

Zwei Erfahrungen werde ich nie vergessen. Einmal spazierte ich durch einen Wald und schaute hoch in die Bäume.

Da kam mir das alles so unfassbar bekannt vor — wie der Wind durch die Kronen blies und die Blätter rauschten.

Mir wurde klar, dass ich mich daran erinnerte, wie es war, aus meinem Kinderwagen in den Himmel zu schauen. Das hat mich zum Nachdenken gebracht und mein Interesse an Psychologie geweckt.

Die zweite Erfahrung war, als ich das Gefühl hatte, die Zeit hätte aufgehört zu existieren. Statt Zeit gab es nur noch Bewegung durch den Raum. Ich dachte darüber nach, was Zeit überhaupt ist.

Sie ist abhängig von der Bewegung. Gebiete, in denen ich mich bis heute gern bilde. Ja, bestimmte Phasen waren stark davon geprägt.

Wir experimentierten mit therapeutischer Absicht mit LSD. Wir wollten nicht ausgehen und einen Haufen abgefahrene Sachen erleben.

Uns ging es darum, uns selbst besser zu verstehen und besser mit dem Leben umgehen zu können. Es kann dich von Grund auf verändern. Was hast du aus den Trips gelernt?

Diese Erfahrungen machten mich sorgloser, spontaner. Irgendwann am frühen Abend wurde man dann auch "Gaga". So wirkten spezielle Worte super intensiv und hatten so viel Macht.

Es stand zb eine Milch auf dem Tisch und wir fanden den Begriff Bäuerliche Milch einfach soooo intensiv und heftig. Irgendwann stand ich dann aufm Tisch und A.

Es flossen machtvolle und triumphale Wörter ohne Ende, ein Wort jagte das nächste. Und immer wieder lösten diese Worte Respekt und Staunen aus, als hätte man das Feuer für sich entdeckt.

Es war eine super intensive Erfahrung! Irgendwann auch dadurch bekamen wir Lust auf Fleisch, doch wir hatten nur die Chance Pizza zu bestellen.

Das werde ich nie vergessen. Als der Pizzabote kam musste er die Pizza entgegen nehmen zum Tor gehen.

All das war natürlich von viel Lacherei begleitet. Auch ziemlich geil gewesen. Nicht zu vergessen ist, dass alle Farben den ganzen Tag über super intensiv waren, der Rasen usw.

Es gab nur die Natur und die Fahrstuhlmusik — bestimmt h. Einfach nice. Ende des LSD Tripberichts. Gerne kannst auch du uns deinen Tripbericht mitteilen als Kommentar unten!

Ich war bei meinem sogenannten besten Drogenfreund zu Hause in seiner Wohnung. Mitte 20 sollte das anders werden. Wir waren also allein bei ihm und seine Freundin war Gott sei Dank weg — denn je weniger Personen bei einem psychedelischen Erlebnis dabei sind, desto besser für mich.

Sehr spontan schlug er vor, doch ein paar seiner Zauberwürfel zu nehmen. Ich sagte zu und mir beide nahmen je einen Würfel.

Die Farben leuchteten sehr intensiv. Das Bewusstsein war sehr psychedelisch geweitet. Wir beide verhielten uns ein wenig kindlich, waren albern und schnell zu begeistern.

Ende des LSD Erfahrungsberichts. LSD Tripbericht Geschichte schrieb. Er ging an seinen wohl damaligen Vorgesetzten des Laboratoriums, Herr Prof.

Unserer Recherche nach findet man diesen Erfahrungsbericht nirgendwo digitalisiert vor. Daher folgend dieser Bericht samt Fotografie des Originals. Kleine Vorbemerkung: Anmerkungen wie etwa Erklärungen über ungewöhnliche Begrifflichkeiten sind in eckigen Klammern [ ] gehalten.

Bericht über einen Selbstversuch mit einer toxischen Dosis d-Lysergsäure-diäthylamid-tartrat. Vergangenen Freitag, den April [], musste ich mitten im Nachmittag meine Arbeit im Laboratorium unterbrechen und mich nach Hause in Pflege begeben, da ich von einer merkwürdigen Unruhe, verbunden mit einem leichten Schwindelgefühl, befallen wurde.

Hierzu muss ich kurz anmerken, dass auch ich ihre Gedanken einmal in einem anderen LSD Rausch lesen konnte. Ich wusste, was sie in diesem anderen Trip dachte und fühlte, dass ihr Herz gerade kurzzeitig ganz schnell schlägt und sie sich aber unglaublich euphorisch fühlt.

Sie wunderte sich, woher ich das wissen konnte. Ich schwieg, aber irgendetwas scheint uns beide zu verbinden.

Jedenfalls hat diese Konfrontation mit ihr mir den Rest gegeben: ich wurde mir völlig klar, dass ich gerade in einem falschen Film alias LSD Horrortrip Erfahrung gefangen wäre.

Weshalb sie meine Gedanken lesen konnte, interessierte mich weniger als die Tatsache, dass sie es so laut aussprechen musste und eine höchst unangenehme Situation hervorrief.

Ich wartete immer sehnlicher auf den erlösenden Anruf meines Freundes. Ein guter, herzlicher Mensch, sicherlich. Aber ohne lang aufgebautes Vertrauen kann ich selbst mit feinen Menschen nicht gemeinsam entspannt auf LSD oder anderen Psychedelika trippen.

Er brachte wohl zur Entspannung Bier mit und eines der ersten Dinge, die ich bei seiner Ankunft tat, war es, zum Bier zu greifen.

Denn ich wusste aus Erfahrung, dass Alkohol solche Ängste gut bekämpft. Die Beteiligten wunderten sich sichtlich, weshalb ich so stürmisch zum Bier griff.

Kaum war der Sixer abgestellt auf dem Tisch, langte ich schon hektisch zu — in meiner Paranoia dachte ich, die anderen würden genau wissen, dass ich aus Panik zum Bier greife.

Nun begann etwas ohnehin sehr ätzendes für mich: belangloser Smalltalk, wie das halt so ist, wenn jemand Neues in eine Runde platzt. Dann wird erst mal substanzloser Bullshit ausgetauscht, um sich zu fügen.

Wann kommt denn bitteschön der rettende Anruf endlich, dachte und hoffte ich zusehends? Irgendwann nach einer gefühlten Ewigkeit klingelte endlich mein Handy.

Ich kreierte die erfundene Situation, wonach mein Bruder gerade vor meiner Wohnungstür vergeblich stehen würde und nicht hereinkommt.

Psychedelische Drogen wie LSD sind für mich eine intime, hochpersönliche Angelegenheit, die ich am liebsten alleine vornehme. Jetzt stand mir nur noch der Heimweg bevor und die Konfrontation mit vielen unbekannten Menschen in der Öffentlichkeit.

Ich entschloss mich, keine zwischenmenschlichen Situationen mehr zu provozieren und lief nach Hause statt den Bus zu nehmen.

Dabei machte ich eine sehr prägende, Erkenntnis bescherende Erfahrung: Ich fühle mich ja seit jeher paranoiderweise auch im nüchternen Zustand beobachtet von den Menschen, zumindest könnte es ja sein, dass mich Teile von ihnen anblicken und mustern.

Nun musste ich auf dem Gehweg etwa 20 Meter in einem schmalen Gang entlang laufen, zwischen dem rechts und links lauter vollbesetzte Restauranttische mit vielen sitzenden Menschen standen.

Normalerweise wäre ich sehr unwohl fühlend dort hindurch gegangen, ohne ihnen in die Gesichter zu schauen.

Jetzt aber auf LSD wagte ich es und sammelte neue Erfahrungen — immerhin entkam ich ja gerade einem drohenden LSD Horrortrip und fühlte mich erleichtert — und blickte beim Entlanggehen tatsächlich allen Menschen links und rechts in Gesicht.

Dies war eine Offenbarung, denn mir wurde richtig bewusst, dass mich niemand mustert oder anblickt. Um Uhr morgens versuchte ich zu schlafen doch es war richtig heftig ich machte meine Augen zu und sah alles so krass viele Bunte Farben in verschiedener Form und es ging nicht weg.

Mein Fazit dazu ist : es ist eine Erfahrung wert doch es muss nicht unbedingt sein ich würde es auf garkein Fall noch einmal nehmen da die Wirkung zu lange ist und dich verunsichern kann man fühlt sich als wäre man drauf dicht und besoffen man kann es nicht beschreiben man kann es selber erleben aber es muss nicht sein.

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